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alltagsstückwerk

~ Leben lieben – Familie feiern: darum geht es in diesem Blog: ein Jahr habe ich täglich eine Sache gepostet für die ich Gott dankbar bin. Diese abendliche Gewohnheit verhalf mir zu einem dankbaren Blick und deshalb schreibe ich weiter. Dies ist nur ein Blick, ein kleiner Teil, ein kurzer Moment meines Alltages, die schönen Momente festhalten, die dankbaren Momente feiern…

alltagsstückwerk

Archiv des Autors: alltagsstueckwerk

stolze Mütter

14 Sonntag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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20150614_163021_20150615224140024In der Pause habe ich mir ein Taschentuch besorgt, weil ich mir in der ersten Hälfte der Aufführung immer wieder Tränen aus den Augenwinkeln wischen musste. Das Tanzen der vielen Kinder in ihren Gruppen, die Musik dazu, die älteren jungen Mädels, die auf Spitze tanzten. All das führt bei mir zu rührseligen Momenten. Und die Luft des Saales hing nicht nur schwer wegen des Applauses und wegen der Begeisterung des Publikums, sondern vor allem wegen des Stolzes der Mütter. Nach jedem Tanz hörte man ein paar Frauen besonders laut klatschen, das waren die stolzen Mütter, die ihre Töchter auf der Bühne tanzen sahen. Und sie wollen rufen: „Schaut sie euch an, das ist meine Tochter. Bis hierhin habe ich sie schon begleiten dürfen, ins Leben lieben dürfen. Jetzt steht sie da auf der Bühne und probiert sich mutig aus, probiert was das Leben zu bieten hat. Macht sie das nicht großartig?“ Denn emotional ist das nicht einfach nur eine Bühne, sondern es scheint die Lebensbühne zu sein. Ihre ersten Schritte, ein weiterer Schritt ohne mich. Vor Stunden habe ich mein Kind in der Garderobe abgegeben und sie schaffen das, haben Spaß, sind begeistert. Jedenfalls lese ich das im Gesicht meiner Tochter, als ihr Auftritt kommt. Sie macht ihren Part super und ich platze vor Stolz: „Seht, das ist meine Tochter. Bis hierhin habe ich sie schon begleiten dürfen, ins Leben lieben dürfen. Jetzt steht sie da auf der Bühne und probiert sich mutig aus, probiert was das Leben zu bieten hat. Macht sie das nicht großartig?“ Ihr könnt euch mein Taschentuch vorstellen, als alle zum Finale auf die Bühne kamen. Ich schätze mal so 75 Töchter und 1 Sohn. Wir sind stolz auf unsere Kinder, auf ihren Mut, auf ihr Können, auf ihre Ausdauer… Wir sind stolz, denn sie sind großartig. Für uns immer groß, nicht immer artig. Ich bin dankbar für eine tolle Vorstellung. Ich bin dankbar eine stolze Mutter sein zu dürfen.

Foto: Tut mir leid, Foto reich ich morgen nach. Handy will gerade nicht. ):

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bewegte Welt

13 Samstag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Der Miniausflug auf den Spielplatz hat mir heute am besten gefallen. Meine Großen kletterten herum, aber meiner Kleinen musste ich heute nicht hinterher laufen. Sie saß neben mir im Sandkasten und schaufelte Sand in einen Eimer, kippte ihn wieder aus und fing von vorne an. Für mich eine super Zeit etwas zu lesen. Ich habe eigentlich immer irgendetwas dabei zum Lesen, falls sich Gelegenheiten wie diese ergeben. Und ich las einen Infobrief von der Organisation „friends“. Ihr Sitz ist in Marburg und weil ich dort drei Jahre gelebt habe und immer wieder ihre Gottesdienste besucht habe, lese ich diese Infobriefe sehr gerne. Es sind 3 Jugendreferenten dort angestellt, die durch Deutschland und darüber hinaus – jungen Menschen, Jugendlichen – Werte vermitteln wollen, die Bibel schmackhaft machen wollen, von Gott erzählen. Und ich las diesen Rundbrief und der eine berichtet aus dem, was er in den letzten Wochen mit Gott erlebt hat und das war ne ganze Menge. Für was er gebetet hat und welche Dinge passiert sind und wie WUNDERvoll Gott Situationen erhört hat. Und ich sitze im Sandkasten neben meiner Tochter und formuliere zu Gott gerichtet: „Warum bei uns, bei mir nicht?“ 20150613_194713Erst gestern, als mein Mann spät von der Arbeit kam und ich noch in einem halbwachen Zustand war, haben wir miteinander geredet, dass sich manche Dinge überhaupt nicht verändern und echt frustrierend sind auf die Dauer der Jahre. Wir haben uns an so mancher Stelle mehr gewünscht. Und dann kam mir der Gedanke, den ich anderen am letzten Sonntag als Anregung gepredigt habe: „Wenn du von Wundern hörst oder in der Bibel liest, dann denke nicht frustriert, >Oh Mann, warum bei uns/bei mir nicht?<, sondern: >Hey, an diesen Gott glaube ich auch, der diese Dinge bewegen kann.< Nicht dem Frustgedanken so sehr nachgehen. Und das hat mir im Sandkasten geholfen! Auch ich glaube an diesen großen Gott, der WUNDERvoll ist, der Dinge bewegt und tut, der Leben ins Leben gerufen hat, der allmächtig ist. Und meine Fragen sind heute nicht beantwortet, aber ich bin nicht frustriert nach dem Lesen des Rundbriefes, denn ich bin dankbar auch an diesen Gott zu glauben. Und auch, wenn ich im Moment nichts total weltbewegendes erlebe, so erlebe ich doch, wie er meine Welt bewegt, weil er lebendig ist. Und dafür bin ich heute dankbar.

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Kindheit

12 Freitag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Jetzt ist schon wieder eine Woche um, nach den Ferien. Und ich habe mich wieder eingerichtet in meinen Alltag und dem Leben mit und nach der Uhr. Bin zu Hause in meine Routinen, Gewohnheiten und Abläufen. Kann das Alltägliche auch genießen, mit Lachen und Tränen, mit Reden und Spielen, mit waschen, kochen, putzen. Das Gesamtpaket eben… Wie eine Freundin nach einem Urlaub mal schrieb: „Ich bin zurück in meinem Alltag, aber ihr wisst ja, den mag ich.“ Und dem schließe ich mich an. Ich mag meinen Alltag. Nicht alles was darin ist, habe ich mir ausgesucht, aber das meiste kann ich mitbestimmen, kann ich beeinflussen, kann ich lenken und leiten. Ich mag meinen Alltag mit meinen Kindern, mit meiner Familie und dafür bin ich wirklich dankbar, nach dieser ersten Woche Schule. Denn (und diesen Spruch sah ich gestern bei einer Bekannten) und der gefällt mir so gut:20150612_111211

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Erinnerung

11 Donnerstag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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„Ihr müsst nur fragen wo die Toiletten sind, dann laden euch die Leute zu sich nach Hause ein.“ Das sagte vor Jahren die deutsche Frau in Syrien, die wir dort besuchten und die in dem Land schon fast zu Hause war. Und das konnte ich mir nicht vorstellen. I20150611_122612ch weiß, dass andere Länder gastfreundlicher sind. Aber auf dem Unicampus nur nach den Toiletten fragen und schon wird man eingeladen? Aber so war es. Wir gingen auf den Campus, fragten nach den Toiletten und fanden uns in einem Wohnheim wieder mit vielen freundlichen Studentinnen, die uns Tee kochten und uns Einblicke in ihr Leben gaben. Das hat mich damals unheimlich berührt, diese Offenheit, Freundlichkeit, Selbstverständlichkeit. Und sie hat mir heute wieder einmal geholfen, die Erinnerung an damals. Mein Mann ist spontaner als ich und lud spontan einen jungen Asylbewerber ein, den er flüchtig kennt – zum Mittagessen. Meine erster Gedanke: geht gar nicht! Bügelbrett und -eisen mit gebügelter Wäsche steht noch im Wohnzimmer, es ist nicht gesaugt, meine Kleinste hat meinen Geldbeutel ausgeräumt und alles verteilt. Und sowieso liegt total viel herum, denn das hier ist nicht „schöner wohnen“, sondern real life. Kommt es darauf an? Ich erinnere mich an damals und weiß, dass ich nicht mehr weiß, wie es damals bei den Mädels aussah, ob es geputzt war, ob viel herumstand…Ich erinnere mich an Lachen, an gestikulieren, um sich besser zu verstehen, an Freundlichkeit, Offenheit. Ich erinnere mich an das Gefühl in einem fremden Land willkommen zu sein. Unser Gast kam, dafür bin ich dankbar. Für mich war es ein schönes Zusammensein, Horizonterweiterung, weil er uns mitnahm im Gespräch in seine Welt, in seinen Alltag. Und das hat mich wieder einmal so dankbar gemacht für meine Welt, für meinen Alltag. Ich bin dankbar, dass mein Mann spontaner ist als ich, dass es dem Mann egal zu sein schien wie es hier aussah (ein bisschen habe ich noch aufräumen können) und für unser Gespräch. Es hat mich sehr zum Nachdenken gebracht…

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Rausschiebesyndrom

10 Mittwoch Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Es bringt nichts dafür Entschuldigungen oder Ausreden zu finden, Fakt ist: ich war zu spät. Seit fast 2 Jahren tanzt meine große Tochter und am Wochenende hat sie ihre erste Aufführung. Der Kartenvorverkauf lief schon seit Wochen und nur Mamas, die hin und wieder so verpeilt sind wie ich, verstehen, warum ich bis zu dieser Woche noch keine Karte gekauft hatte. Jedenfalls waren alle Karten weg und ich schockiert. Kann ja keiner ahnen, dass sich so viele Leute das Leben von Sebastian Kneipp als Tanzaufführung anschauen wollen. Ich rief meine Freundin an, die, die viele Kontakte hat und immer jemanden kennt, der in der ähnlichen Lage war und einen Ausweg gefunden hat. Sie wusste eine Nummer, da gibt’s noch Karten. „Oh, das tut mir leid, die letzte Karte habe ich vor 5 Minuten verkauft,“ sagte mir die Frau der Sonderverkaufsstelle. Ich war echt verzweifelt. Wie sollte ich meiner Tochter verklickern, dass ich nicht zusehen kann? Und ich will meine Tochter auf der Bühne sehen! „Ich setz mich in ein Ecklein, bin ganz unauffällig.“ „Strenge Brandschutz-und Fluchtwegverordnung, das geht echt gar nicht.“ Mist, ich ärgere mich über meine Langebankmentalität, über mein Rausschiebsyndrom, über meinen Nichtgleicherledigencharakterzug. Später klingelt das Telefon. Da die Frau der Sonderverkaufsstelle das Telefonat mit:“ Ich mache sie jetzt glücklich…“ eröffnete, wusste ich, dass sie mir meine Verzweiflung angemerkt hatte. Sie hat noch eine Karte aufgetrieben. Glücklich und sehr dankbar habe ich diese heute abgeholt. Ich freu mich auf die Vorführung, ich kann dabei sein. Dafür bin ich so dankbar!!!20150610_165627

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Traumfrau

09 Dienstag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

≈ 2 Kommentare

Über ein Plakat komme ich ins Nachdenken. Es wird dafür Werbung gemacht, seinen Traumpartner zu finden. Diese Aussagen finde ich in Zeitungen, Zeitschriften, Filmen, Internet eher befremdlich. Weil ich glaube, dass es den nicht gibt. Es gibt ihn nicht den Traumpartner. Ich jedenfalls habe keinen Traummann geheiratet. Das liegt vor allem daran, dass ich keine Traumfrau bin. In einer Reportage beschrieben einmal drei Frauen mittleren Alters, wie ihr Traummann zu sein habe. Ich war eher überrascht, weil ich mir überlegte, ob sie diese Vorstellungen selber alle erfüllen. Ich bin keine Traumfrau, ich bin eine Frau mit Stärken und Gaben und mit Schwächen 465eb8732aedb2eb8ea93980823aadebund gewaltigen Kanten, die meinem Mann ganz schön zu schaffen machen können. Ich habe keinen Traummann, ich habe einen Mann mit Stärken und Gaben und mit Schwächen und gewaltigen Kanten, die mir ganz schön zu schaffen machen können. Aber ich glaube an die große Liebe. Die große Liebe, die groß von den Stärken und Gaben des anderen denkt und großzügig über die Schwächen und Kanten des anderen hinwegsieht. Ich habe einen M20150609_155104ann, der groß von meinen Gaben und Stärken denkt und der großzügig über meine Schwächen und Kanten hinwegsieht. Denn ich werde niemals eine Traumfrau sein. Ich bin sehr dankbar keine Traumfrau sein zu müssen, daran wäre ich gescheitert. Ich bin dankbar eine Frau zu sein, die ihre große Liebe gefunden hat. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt.( Foto: Mein Mann ist kreativ. Er hat mir auf Wunsch Karten entworfen zum Anlass, wenn Freundinnen/Bekannte schwanger sind oder Nachwuchs bekommen. Heute Morgen lagen sie für mich auf dem Tisch. Ich habe mich voll gefreut und eine ist auch schon im Briefkasten gelandet.)

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Dach überm Kopf

08 Montag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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In den frühen Morgenstunden kamen meine beiden Großen in unser Bett gekrabbelt. Es gewitterte und das Donnergrollen war laut. Rechts und links in meinem Arm waren sie in wenigen Minuten wieder eingeschlummert und beendeten ihre begonnenen Träume. Ich konnte nicht mehr einschlafen. Zu präsent waren die Gesichter, die Porträts, die ich vor 2 Wochen gesehen hatte. Ein Fotograf hatte in Berlin Obdachlose und Wohnungslose fotografiert, ihre Geschichte in kurzen Sätzen darunter erzählte und sie am Bahnhof ausgestellt. Und heute Morgen kamen all die Geschichten und Gesichter in meinem Kopf zu Besuch. Einige von ihnen20150608_193101 hatten mal Familie, einen Beruf, ein „normales“ Leben. Was ist passiert? Eine 28jährige Frau hofft darauf ihr Kind zurück zu bekommen, das bei Pflegeeltern lebt. Bestimmt hat man ihr erklärt, dass sie dazu von der Straße weg muss. Ich stehe hilflos vor diesen Menschen, Geschichten, Schicksalen…Ich will helfen und weiß nicht wie… Ich bin heute dankbar für das Dach über meinem Kopf, für meine beiden Großen, die ich im Arm halten, ihnen Sicherheit geben kann, Geborgenheit. Ich bin dankbar für mein „normales“ Leben.

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Schatz

07 Sonntag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Es war echt gut. Heute Morgen die Predigt zu hören von unserem Pastor im Gottesdienst. Die Gedanken zum Bibeltext fand ich inspirierend, nachdenkenswert und umsetzbar. In all den Prägungen, all den Informationen, die ich tag täglich wahrnehme, aufnehme, höre, tut es mir so gut, ein Buch zu haben, auf das ich mich verlassen kann. Das über die vielen Jahrtausende schon Bestand hat und sich bewährt hat. Und deshalb hat es mir heute Abend wirklich Freude gemacht über einen Vers aus diesem Buch, die Bibel, zu20150607_172456 Leuten reden zu dürfen. Die Bibel ist für mich echt ein Schatz, so wertvoll, so wichtig. Und ich bin dankbar, dass ich eine habe, dass ich darin lesen, von ihr hören und darüber reden darf.

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Spaß & Freude

06 Samstag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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„Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen. Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit. Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung. Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft. Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen. Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt, zu lieben und zu umarmen und die Liebe dieser Welt zu empfangen.“  Verfasser unbekannt    Heute bin ich einfach so dankbar für meine 3 Töchter. Ja, Mamasein empfinde ich als Herausforderung. All die Entscheidungen, die Verantwortung, die Sorgen und Unsicherheiten. Aber es macht auch so viel Spaß und bringt so viel Freude. Der Grund warum ich gerne Mama bin? Meine 3 Töchter, für die ich so dankbar bin.IMG-20150606-WA0001

 

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dufte

05 Freitag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Sehen, riechen, hören, fühlen, schmecken…es ist unglaublich auf wieviel verschiedene Arten wir diese unsere Welt entdecken, erleben, wahrnehmen können. Ich bin Gott so dankbar für diese wundervolle Schöpfungsidee. Und heute ist mir mal wieder aufgefallen, wie bewusst ich Gerüche wahrnehme. Denn wenn ich unsere Tomatensauce koche, dann riecht es so unglaublich lecker, wenn ich die Zwiebeln zum Hackfleisch in die Pfanne schiebe. Das riecht so gut! Aber auch der erste Kaffee am Morgen, die Erde nach einem Regen, Wäsche, die in der Sonne getrocknet ist, das wundervolle Parfum, 20150605_130029das ich heute von meiner Freundin geschickt bekommen habe. „Ich kann es an mir nicht riechen“, meinte sie. Es ist ein Duft, den ich schon viele Jahre immer wieder benutze. Als wir letztes Jahr von unserer Elternzeit, die wir in unserem VW-Bus verbracht hatten (bis nach Portugal und zurück) zurückkamen, nahm ich meine Jüngste auf den Arm, lief wirklich als erstes in unseren Wäscheraum und nahm einen tiefen Zug von unserem Weichspüler. Ich hatte diesen Duft ehrlich vermisst. Ich find gute Gerüche etwas wunderbares und kann mich so darüber freuen. Und dafür bin ich heute dankbar.20150605_125905

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kühles Nass

04 Donnerstag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Es war schon einmal Beitragsthema, aber heute war ich wieder dankbar dafür, deshalb wiederhole ich mich. 20150604_154716Mein Mann hat diese Woche Urlaub, das ist so schön!!! Und an diesem wunderbaren Sommertag war uns schön warm und unsere Girls wollten Wasser. Also, sind wir ins Schwimmbad gefahren. Und als ich so am Beckenrand stand, da war ich (wieder einmal) so beschämt darüber, worüber ich immer wieder unzufrieden bin in meinem Leben. Denn ich lebe in einem Land, in dem es so viel Wasser gibt, dass wir ganze Becken damit füllen, nur um Spaß zu haben, uns abzukühlen, Sport zu machen. Auch wenn mir diese ungerechte Verteilung immer wieder zu schaffen macht, bin ich dankbar für dieses Privileg. Es war so wunderbar erfrischend dieses kühle Nass. Wir haben genug Wasser, Wasser einfach zum Spaß haben. Und dafür bin ich heute sehr dankbar, denn obwohl es so selbstverständlich wirkt, ist es ein Privileg.

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heute

03 Mittwoch Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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„Wann könne wir endlich nur mit Unterhose und Sommerkleid rausgehen?“ Diese Frage höre ich ziemlich oft – Herbst, Winter, Frühling. Heute, heute war dieser Tag. Der erste in diesem Jahr. Mit Sommerkleid schon am Vormittag auf den Spielplatz. 20150603_113232Wie schön!!! Ich bin heute so dankbar für einen wundervollen Sommertag, mit Sommerkleid und Flipflops. Schön, dass es den Sommer gibt.

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Fan sein

02 Dienstag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Ich bin kein Fan von grellen Farben, von lautem Gebläse und Lärm. Ich bin kein Fan von vielen Menschen in einem Raum, die rennen, kreischen, laut sind. Ich fühle mich dann schnell reizüberflutet. Aber ich bin ein Fan, von Kinderlachen, von strahlenden Augen und dem immer wiederkehrendem Rufen: Nochmaaaal. Und ich erfülle meinen Kindern gerne Wünsche, nicht alle, aber die, die vertretbar sind. Heute sind wir in einen Kinderfanpark gefahren. Sie hatten es sich schon so lange gewünscht und ich hatte es, aus oben genannten Gründen, schon so lange20150602_112314_20150602220345318 rausgeschoben. Die beiden Großen durften jede eine Freundin mitnehmen und ich wurde zum Fan von so einer menschenvollen Halle, in der lautes Gebläse die Hintergrundkulisse war, viele Farben und sehr viel Lärm. Aber es war so toll! Wir haben gelacht, sind gerannt, geklettert… Es war ein Tag voller Glücksgefühle, weil wir alle so dauerhaft begeistert waren. Ein toller Familienausflugstag liegt hinter uns. Für den ich so dankbar bin. Denn das stärkt uns als Familie, unbeschwerte Zeiten in denen wir einfach nur Zeit zusammen genießen und Erlebnisse für Erinnerungen sammeln.

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Luxusladies

01 Montag Jun 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Im Zug, von unserer Kleinstadt in die Großstadt, begegnen wir einem jungen Mann – ca. 14 Jahre alt. Ich weiß jetzt ziemlich viel über das Filmen von Skateboardfahrern, Kickboardfahrern etc. Er hat meinen Mädels und mir seine ganze Ausrüstung an Kamera und Zubehör gezeigt. Ich habe ihn nicht gefragt, wie er diese Ausrüstung finanziert hat. Zum Schluss sage ich ihm, dass ich es toll finde, dass er seine schulfreien Tage nicht nur vor dem PC verbringt. Er lacht, Internet braucht er nur um neue Sprünge und Tricks zu sehen und seine eigenen Videos hochzuladen. In der U-Bahn sitzt hinter uns eine Frau mittleren Alters. Sie wirkt traurig, resigniert. Meine Jüngste fängt an mit ihr „Allo“ zu spielen und versteckt sich immer wieder hinter meiner Schulter, um dann vorzulinsen und „Allo“ dieser Frau zuzurufen. Die Frau freut sich, shakert mit ihr und als sie die U-Bahn verlässt, winkt und lacht sie nochmal durch das Fenster. Wir sehen unglaublich viele verschiedene Leute und als eine kreativ gestaltete Frau, mit vielen Piercings, Tattoos und bunten Haaren, die Bahn verlässt, fragt meine Mittlere: „Warum sieht die so komisch aus?“ Meine Große antwortet: „Lass sie doch, wenn die das schön findet. Das muss dir nicht gefallen.“ Und unser Wocheneinkauf fällt viel kleiner aus. Ich überlege genau, was wir brauchen und meine 2 Großen müssen beim Heimlaufen mit anpacken. Das alles hätten wir nicht erlebt, hätte mein Mann letzte Woche nicht das Auto mitgenommen, als er unterwegs war. Das waren interessante Situationen. Allerdings hat es mich sehr dankbar gemacht, als ich heute Morgen mit meiner Großen einen Termin hatte und wir ins Auto stiegen, Motor an, losfahren. Super einfach, super selbstverständlich, super Luxus. Wir sind Luxusladies, wir haben die Möglichkeit Auto zu fahren, was das Leben mit 3 Kindern echt einfacher macht. Ich bin dankbar einen Führerschein und ein Auto zu haben.          20150601_160307

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unter einem Dach

31 Sonntag Mai 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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20150531_162525

Diese Karten hatte mein Mann entworfen, damit die Kinder Grüße nach Hause schicken konnten. Die gefallen mir so!

Wir sind alle wieder unter einem Dach. Mein Mann war in der letzten Woche weg, er hat ein Zeltlager organisiert und durchgeführt. Und ich bin dankbar, dass er wieder da ist. Unsere Kinder schlafen in ihren Betten, mein Mann liegt auf dem Teppichboden und liest Zeitung und ich sitze hier und schreibe diesen Blogbeitrag. Die Situation ist so unspektakulär, so einfach, so normal. Aber sie beinhaltet was mir so unendlich viel bedeutet, wir sind eine Familie. Heute Abend wieder – eine Familie unter einem Dach und dafür bin ich dankbar.

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Seite 67

30 Samstag Mai 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Eine Weile bin ich nun schon auf diesem Planeten, namens Erde, unterwegs und stelle eines immer wieder fest – wie unterschiedlich wir doch alle sind. Wir alle denken, fühlen, leben, lieben – aber jeder anders und jeder auf seine Weise. Ich stelle fest, dass das was für mich voll logisch und nachvollziehbar ist, für jemand anderen total unlogisch und überhaupt nicht nachvollziehbar ist. Ich stelle fest, dass das was für mich zum Problem wird, für den anderen noch gar kein Problem darstellt. Ich stelle fest, dass was mir voll Freude bereitet, für den anderen noch lange keinen Anlass für ein Lächeln bietet. Ich stelle fest, dass was mir hilft im Leben zurecht zu kommen, der andere nicht als Hilfe braucht/will. Ich stelle fest, dass so unterschiedlich wir aussehen, so unterschiedlich nehmen wir diese Welt wahr, so unterschiedlich denken, fühlen, leben, lieben wir… Deshalb bin ich, glaube ich, mittlerweile so dankbar, wenn ich in einem Gespräch feststelle: die Gedanken sind ähnlich oder die Herangehensweise an eine neue Situation oder die Fragen, die man so zum Leben im allgemeinen und speziellen hat, sind ähnlich. Das ist immer ein Grund für mich innerlich zu feiern und mich zu freuen, denn da geht es nicht darum die Unterschiede zu respektieren, sondern die Übereinstimmungen zu feiern. Und deshalb freue ich mich und bin sehr dankbar über Seite 67 in der Zeitschrift „Aufatmen“. Ich stieß heute auf einen Artikel von Tamara Hinz. Ich kenne sie nicht persönlich, gebe aber zu, dass ich sie unheimlich gerne mal treffen würde, denn bis jetzt, in allen Artikeln, die ich von ihr in meinem Leben gelesen habe, feiere ich die Übereinstimmungen. Ich fühle mich verstanden, spüre, dass sie Worte findet für Gedanken, die ich in mir trage. Und heute stieß ich auf ihren Artikel über Krisen. Und nach der gestrigen Situation war dieser Artikel für mich nochmal so hilfreich. Sie erzählt da von einer echten Lebenskrise, die hatte ich gestern nicht, aber ich kann es runterbrechen auf meine Situation. Sie schreibt so offen und ehrlich! Sie bringt ein Buch raus und schon der Titel trifft mich: Du bist dir anvertraut -geistlich und persönlich wachsen. Auf dieses Buch freue ich mich jetzt schon. Ich bin heute dankbar für den Artikel, der mir hilft im Nachdenken und Reflektieren, bin dankbar für diese Frau und ihre Geschichte, bin dankbar für ihre Gabe zu schreiben und feiere unsere Übereinstimmungen.20150530_193455

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Lebensschule

29 Freitag Mai 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Es gibt sie immer mal wieder, Ausnahmesituationen. Dinge, die einen verunsichern, überfordern, in Gedankenkarusselle versetzen und ins Grübeln bringen. Meine Ausnahmesituation heute war für mich innerlich groß, im Gesamtkontextes meines Lebens aber klein. Und ich kam mit meinen Gedanken nicht mehr alleine zurecht, brauchte jemanden, der mit mir denkt, reflektiert. Zum einen bin ich total froh, dass ich solche Freundinnen habe, die ich anrufen kann und zum anderen konnte ich diese kleine Krise in ein Lernfeld umsetzen. Krisen nicht als Bremse, sondern zum Vorwärtskommen, zum sich besser kennen lernen, zum lernen für zukünftige Situationen. Ich bin nicht dankbar für diese unangenehme Situation, für diese kurzweilige Krise, aber ich bin sehr dankbar, was ich jetzt schon für mich daraus lernen konnte. Diese Krise war heute Lebensschule, Lernfeld, Horizonterweiterung und dafür bin ich wirklich dankbar und hoffe sehr, dass ich heute Gelerntes in Zukunft umsetzen kann.20150415_173205

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stand by

28 Donnerstag Mai 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie der Mensch, der menschliche Organismus zusammen spielt. Zusammen gehört, zusammen arbeitet, zusammen wahrgenommen werden muss. Mein simples Beispiel ist mein Dank von heute. Durch die letzten Nächte und Abende, ist ein Schlafdefizit bei mir entstanden, das mich heute Vormittag ziemlich lahm gelegt hatte. Es viel mir schwer im Gespräch meiner Freundin zu folgen, klare Gedanken zu fassen und mehrmals stellten wir fest: „Wo waren wir (im Gespräch) stehengeblieben?“ Und obwohl ich eine Vielrednerin bin, fiel mir das Reden schwer, alles fühlte sich so anstrengend an und ich merkte so eine innere Gereiztheit, die ich gar nicht an mir mag! Nach dem Mittagessen schlief meine Jüngste20150528_142227 ein, meine Großen trafen ihre „Freundin“ Pipi Langstrumpf und ich fiel ins Bett und sofort in einen 30 minütigen Schlaf. Diese powernaps sind der absolute Hammer – jedenfalls bei mir. Eine Tasse Milchkaffee im Anschluss und ich war geistig, körperlich, seelisch wider fit. Also, ich finde das absolut faszinierend!!! Was braucht eine emotional angeschlagene Mama, mit schweren Gliedmaßen und permanent vorbeihuschenden Gedanken? Vielleicht eine Mütze Schlaf, so einfach und manchmal doch so schwer in der Umsetzung. Ich bin voll dankbar für diese 30 Minuten stand by heute. Ein wunderbarer Modus.

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Gäste

27 Mittwoch Mai 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Es ist schön Gäste zu haben. Es ist schön teilen zu können, die Wohnung, das Essen, die Zeit, sich mitteilen zu können. Es ist schön, wenn sich alle dabei wohlfühlen. Ich habe Besuch von einer Freundin mit ihrer jüngsten Tochter, wir sehen uns selten, unsere Kinder kennen sich nicht wirklich. Es fiel ihnen schwer ins Bett zu gehen, weil sich alle so gut verstanden haben. Dafür bin ich heute dankbar, für meine Freundin und ihre Tochter.20150422_175504 Es ist schön.

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Tüddelkram

26 Dienstag Mai 2015

Posted by alltagsstueckwerk in Dankbarkeitsmomente

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Eine junge Freu, die ich schon einige Zeit kenne, will ein Au-Pair20150526_174333 Jahr in den USA machen. Und dafür – jetzt haltet euch fest – muss sie 150 Stunden Kinderbetreuung sammeln. Und jetzt ratet mal, was sie von mir wollte? Meine Kinder, äh, natürlich nicht 150 Srunden lang. Sie hat sie bekommen und dafür bin ich voll dankbar, denn ich hatte etwas freie Zeit. Und ich habe nichts besonderes gemacht in dieser freien Zeit, Tüddelkram erledigt. Und es hat mir so gefallen. Für ein paar Kreativprojekte brauchte ich noch dies und das, eben Tüddelkram und den bekommt man nur in Tüddelkramgeschäften. Und sonst gehe ich immer mit mindestens einem Kind einkaufen und heute war niemand dabei und ich habe es echt genossen. Denn meine Kleinste zieht alles mögliche aus den Regalen und meine beiden anderen wünschen sich, dass ich ihnen irgendwelche Sachen kaufe. Und ich stehe da und schaue nach der Kleinen und diskutiere mit den Großen und versuche einen klaren Gedanken zu fassen, was ich jetzt für das und das Kreativprojekt brauche und zum Schluss habe ich Sachen in meiner Tüte, die ich nicht brauche und Sachen, die ich brauchte sind noch im Laden. Aber kein Problem, die kennen mich da schon, ich komme zum Umtauschen immer wieder. Und heute bin ich so dankbar, dass ich es genießen kann, alleine einkaufen zu gehen und dass das schon voll die schöne Sache ist. Ich genieße es als Mama, alles so unglaublich intensiv wahrzunehmen. Ich habe totale Freude an so nem Einkauf, der echt nichts besonderes ist und ich freu mich auf dem Heimweg auf meine Kinder. Ich weiß nicht, ob das am Mamasein liegt, an meinem Charakter oder am Alter. Aber ich genieße alle möglichen Momente sehr bewusst und damit werden Alltäglichkeiten zu Kostbarkeiten. Und dafür bin ich heute sehr dankbar!

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