Am Tag sendet der Herr seine Güte und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens. Psalm 42,9 Auf diese wunderschönen Worte stoße ich heute Morgen, als meine Kinder schon sehr früh am Tag wach sind, aber wunderbar miteinander spielen. Und schon bin ich im Geschehen, wenn die Worte der Bibel Wahrheit in meinem Leben werden. Den Vers nehme ich mit in den Tag, schreibe ihn mir auf und trage ihn mit mir, damit er zur Erinnerung präsent bleibt. Die Güte Gottes im Alltag, in den Kleinigkeiten. Auf dem Markt treffe ich 2 liebe Freundinnen, mit dem Bus fahre ich mit den Kindern ins Freibad. In ein Minifreibad, weil ich so Angst habe, dass ich eines meiner Kinder im Wasser verliere. Wir bekommen Gesellschaft von 2 jungen Frauen aus unserer move on-Gruppe und ich genieße es, mich nebenher unterhalten zu können und dass ich nicht allein mit meinen 3
Kindern bin. Keines geht im Wasser verloren!!! Abendspaziergang mit meinen 3, weil es so heiß in unserer Wohnung ist und ein unkonventionelles Eis im Städtchen um 21.30 Uhr. Und abends bin ich einfach dankbar für die Güte Gottes, weil er uns alles gegeben hat, was wir brauchen, weil wir einen schönen Tag hatten, weil wir gesund sind…weil die Güte Gottes zu erleben etwas wunderbares ist.
Begleitung
04 Samstag Jul 2015
Posted in Dankbarkeitsmomente



Gästen, voll viel schönem Sonnenschein, mit kreativ sein und Wasserschlacht. Mit lachen und umarmen und spielen und vorlesen. Am Abend sagte meine Mittlere: „Weißt du was heute voll doof ist?“ „Was?“, denn ich kann mich an nichts doofes erinnern. „Dass der Tag jetzt zu ende ist.“ Ich bin sehr dankbar für unsere Mittlere, wir sind beschenkt. Und auf ihrer Geburtsanzeige vor 5 Jahren stand, wir sind dankbar glücklich und stolz. Und das sage ich auch heute: Wir sind dankbar für sie, glücklich über sie und stolz auf sie.




Plastikkärtchen abgeben, Kind abhören, nicht weiter schlimm, weiter inhalieren…Umsonst der Weg? Nein! Denn ich bin beruhigt worden. Und dafür bin ich sooo dankbar. Ich ziehe meine Kinder in einem Land groß, in dem ich das Privileg habe, einfach zum Arzt gehen zu können, wenn ich unsicher bin. Das finde ich für mich so dankenswert! Obwohl ich mir dessen meistens nicht bewusst bin. Und dann habe ich für 2 meiner Töchter Termine ausgemacht. Weil sie Probleme haben? Nein. Weil sie Schmerzen haben? Nein. Weil es einen Notfall gibt? Nein. Wir haben einfach einen U-Termin vereinbart. Der Arzt untersucht, ob mit der Entwicklung alles in Ordnung ist…Für dieses Privileg der medizinischen Versorgung unserer Kinder bin ich heute so dankbar!


3,4 Jahren! Schade, dass sie größer werden. Schön, dass sie größer werden. 




Tamara Hinz, schon auf dem Markt ist. Sie hat es mir bestellt und sogar bei Gelegenheit vorbei gebracht. Es ist immer wieder voll schön für mich festzustellen, wie viele liebe Menschen ich kennen darf. Auf jeden Fall komme ich im Moment nicht viel zum Lesen. Es ist ein großes Hobby, für das ich mir aber im Moment nicht so viel Zeit nehme. Andere Dinge sind mir dann doch immer wieder wichtiger. Aber ich mag es sehr, wenn ich mich ins Bett lege, einen Gedanken aus dem Buch zu lesen und mit einem Impuls schlafen zu gehen. Deshalb bin ich dankbar für dieses Buch, heute und gestern auch schon und morgen wieder.
Es sind Augenblicke, Momentaufnahmen, Sequenzen. Wenn man die Geschichte eines Menschen nicht hautnah mitbekommt, nicht intensiv begleitet, nicht immer auf dem Laufenden ist. Vor Jahren war sie ein junger Teenager und mein Mann und ich waren Mitarbeiter in einem Teenagerkreis, Teentreff genannt. Wir haben über die Jahre der Mitarbeit viele Teenager kommen und gehen sehen, sie ist eine die über die Jahre in losem Kontakt mit uns verbunden blieb. Sie ist eine hübsche junge Frau geworden. Vor Jahren durfte ich Teil ihrer unkonventionellen Hochzeit sein. Und heute war es wieder einmal so weit, für gemeinsame Augenblicke, für Momentaufnahmen, für Sequenzen. Sie kamen uns besuchen. Es war so schön!!! Gemeinsam blickten wir zurück auf vergangene Zeiten, genossen den gegenwärtigen Augenblick mit Austausch, Gesprächen, Gedanken und wagten einen Blick in die Zukunft…denn im Augenblick zeichnet diese sich nicht scharf am Horizont ab, aber mit ihrem Blick auf Gott wird diese Phase nicht zur Krise. Ich bin so dankbar für sie, so dankbar, dass sie ihr, von Gott geschenktes, Leben liebt und feiert, so dankbar, dass wir heute Zeit miteinander hatten. Es war ein Fest mitten im Alltag.