Wir sind in HOLLAND. Und wer mich kennt oder mein *über mich* gelesen hat, der weiß wie sehr ich mich darauf gefreut habe und schon lange hierher wollte. Und das heute war das Erreichen eines Traumes. Ja, ein kleiner Traum, aber ein lang gehegter und ersehnter. Und ja, der Himmel ist grau – viele haben mich vorgewarnt. Und ja, wir tragen alle unsere kuscheligen Kapuzenpullis – 35 Grad sind weit entfernt. Aber ein erfüllter Traum macht vielleicht einen Tunnelblick. Es stört mich nicht und meine Familie auch nicht. Ich sehe dieses weite flache Land und genieße diese andere Landschaft. Ich sehe diese schönen Häuser und Gärten. Ich höre diese unglaublich toll klingende Sprache. Vor einiger Zeit war ich mit ner Freundin auf dem Spielplatz und erzählte ihr von einem Vorhaben von dem ich sowieso nicht glaubte, dass es wahr wird. Und sie sagte: „Nee, das gibts bei mir nicht mehr, so was wie: das klappt sowieso nicht. Ich weiß welche Träume mir wichtig sind und versuche sie umzusetzen.“ Das hat mich nachdenklich gemacht. Für den Hollandtraum brauchte es nicht so viel Planung und Teilziele setzen. Für manch anderen Traum schon. Heute bin ich dankbar für die Möglichkeit hier zu sein und das Träume Wirklichkeit werden können.
Träume
15 Samstag Aug 2015
Posted in Dankbarkeitsmomente




los ging. Wann und wo genau das alles seinen Ursprung hat. Ich weiß es nicht. Aber ich bin sehr dankbar dafür. Ich bin dankbar für das Internet, für das Gute, das Schöne daran. Nähen gelernt habe ich mit den Frauen auf YouTube, indem ich in die Suchleiste: Wie nähe ich ein Bündchen? eingab. Inspiriert zu Nähideen wurde ich durch Bloggerinnen, die ihr Ideen und Schnittmuster teilen. Von alleine würde ich auf so Ideen nicht kommen. Auch Blogs in denen Inhalte geteilt werden zur besseren Organisation oder zu Familienthemen oder zu Glaubensthemen schätze ich sehr. Ich bin ins Netz gegangen und dort hängen geblieben. Das Gute behalten,
das Schlechte ignorieren. Ich weiß auch um Probleme wie Datenschutz usw., aber ich weiß, glaube ich, nicht genug um Sorge oder Angst zu haben. Deshalb bin ich eine sehr dankbare Internetnutzerin und ich danke allen, die mich durch ihre Ideen, Gedanken, Texte motiviert und inspiriert haben… Meine neuste Blogentdeckung: www.lifestylemommy.wordpress.com









So etwas ist voll mein Ding. Jetzt haben wir 3 Kinder, die letzten Wochen waren unruhig. Mein Mann ist heute allein losgefahren. Und ich hatte tatsächlich Sorge vor diesem Tag, dass ich meine Entscheidung bereuen würde, wenn der Abschiedsschmerz kommt, wenn ich mir bewusst mache, was ich verpasse… Und obwohl der Abschied gefühlmäßig schon ein Abschied war, ist meine Erleichterung größer darüber, nicht mitzufahren, als das Gefühl etwas zu verpassen. Und dafür bin ich heute echt dankbar! Es wäre (glaube ich) purer Stress für meine Kinder gewesen. Und obwohl mir mein Mann schon einige Fotos geschickt hat, bin ich trotzdem immer noch froh, dass er alleine mit den Teenagern hingefahren ist. Manche Entscheidungen sind leicht gefällt und schwer zu leben. Heute bin ich Gott sehr dankbar, dass mir diese Entscheidung zwar schwer fiel, aber leben tut sie sich leicht.



